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Katja Wunderlich verstärkt Sportmoderatoren-Team der Tagesthemen
2012-04-27 11:07:00 Das Sportmoderatoren-Team der "Tagesthemen" bekommt Verstärkung.
Katja Wunderlich stößt ab dem 28./29. April zum Sportmoderatoren-Team der "Tagesthemen". Im Wechsel mit Andreas Käckell und Okka Gundel wird sie am Wochenende den Sport mit dem Schwerpunkt Fußball-Bundesliga moderieren.
Wunderlich arbeitet seit 1998 für den Bayerischen Rundfunk. Von 1998 bis 2001 war sie die erste weibliche Stadionsprecherin des 1. FC Nürnberg. Die Sängerin der Bayern3-Band, die schon als Vorgruppe von Lenny Kravitz auf der Bühne stand, moderiert auf Bayern3 die tägliche Katja-Wunderlich-Show.
© NDR / Das Erste
"Der Mann mit dem Fagott" bei ROMY-Preisverleihung als "Bester TV-Film" ausgezeichnet
2012-04-23 12:28:00 Nach dem BAMBI-Publikumspreis im letzten Jahr wurde der Zweiteiler "Der Mann mit dem Fagott" nun auch mit dem wichtigsten österreichischen Film- und Fernsehpreis, der ROMY, als "Bester TV-Film" ausgezeichnet.
Diese Woche wird die Familiensaga nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Udo Jürgens (Koautorin: Michaela Moritz) außerdem im Rahmen der Werkschau "Kino! 2012: New Films from Germany" im New Yorker Museum of Modern Art gezeigt. Unter der Regie von Miguel Alexandre und getragen von einem herausragenden Schauspielensemble um Christian Berkel, David Rott, Ulrich Noethen, Valerie Niehaus, Melika Foroutan und Herbert Knaup erzählt "Der Mann mit dem Fagott" die wechselvolle Geschichte der Familie von Udo Jürgens und zeichnet die epochalen Ereignisse des 20. Jahrhunderts nach.
Udo Jürgens: "Erst BAMBI, jetzt ROMY, diese Woche die Präsentation meiner Familiengeschichte im Museum of Modern Art in New York - ich bin tief beeindruckt. Das ist mehr als man erwarten kann, auch wenn man von seinem Publikum über Jahre verwöhnt worden ist."
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: "In diesem Zweiteiler steckt so viel Arbeitseifer und Akribie, Höchstleistung und Herzblut. Dieser Preis ist die verdiente Anerkennung für das ganze Team um Regisseur Miguel Alexandre, aber vor allem für Udo Jürgens, der die Buchvorlage geliefert, die Filmmusik komponiert und eingespielt hat - und sich selbst als Ausnahmekünstler sehr persönlich eingebracht hat."
"Der Mann mit dem Fagott" ist eine Produktion der Ziegler Film und Graf Filmproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto, ORF, Zieglerfilm Köln und Mia Film, unterstützt durch Fernsehfonds Austria, Film- und Medienstiftung NRW, Ministry of Culture Czech Republic, FFF Bayern, Kultur- und Tourismusreferat Kärnten, Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien und dem Media Programm der Europäischen Union.
© Das Erste
Premiere für Sven Lorig im "Wochenspiegel"
2012-04-19 11:23:00 Sven Lorig verstärkt das Team des "Wochenspiegel" im Ersten.
Am Sonntag, 22. April, moderiert er um 12.45 Uhr erstmalig die wöchentliche Chronik der ARD-aktuell-Redaktion aus Hamburg. Damit führt er durch eine der ältesten Nachrichtensendungen: Der "Wochenspiegel" hatte seine Premiere am 4. Januar 1953. Sven Lorig: "Ich freue mich sehr auf Deutschlands Nachrichtenredaktion Nummer Eins." Zum Moderatorenteam des "Wochenspiegel" gehören außerdem Gerhard Delling und künftig auch Susanne Stichler; sie wird ihren ersten Einsatz im Juni haben.
Sven Lorig ist den meisten Zuschauern als ARD Morgenmagazin-Moderator bekannt. Seit 2003 führt er durch das Service- und Informationsprogramm im Ersten. Außer im "Wochenspiegel" wird Sven Lorig ab Mai auch im ARD-Nachtmagazin zu sehen sein. Er vertritt dort die Moderatoren Gabi Bauer und Ingo Zamperoni.
© NDR/Das Erste
Drehstart für neue Vorabendserie "Heiter bis tödlich - Akte Ex"
2012-04-11 11:11:00 Sie ist Polizistin und sie liebt ihren Beruf. Er auch. Und das sind auch schon alle Gemeinsamkeiten. Bis auf ihre Tochter. Aber davon weiß er nichts.
Die Kommissare Kristina Katzer (Isabell Gerschke) und Lukas Hundt (Oliver Franck) sind Kollegen wider Willen. Eigentlich ergänzen sie sich wunderbar. Nur dass sie sich eigentlich nicht ergänzen wollen. So wird es auch in der neuesten Serie des ARD-Vorabendprogramms nicht nur tödlich, sondern heiter zugehen. Am 11. April 2012 fällt die erste Klappe für "Heiter bis tödlich - Akte Ex", gedreht wird voraussichtlich bis zum 13. Juli 2012 in Weimar und Umgebung.
Zum Inhalt: Lukas Hundt (Oliver Franck) ist neu im Kommissariat Weimar. Er wird von Berlin nach Thüringen zwangsversetzt, um dort an der Seite von Kristina Katzer (Isabell Gerschke) für Recht und Ordnung zu sorgen. Ein Freund des Revierleiters Joseph Ottner (Michael Greiling) hat die Versetzung nach einem Zwischenfall im Dezernat in Berlin angeordnet. Lukas Hundt hatte eine Liaison mit der Freundin seines Vorgesetzten. Kristina, die während der Einstellung Hundts im Urlaub war, staunt nicht schlecht, als sie nach ihrer Rückkehr ihre alte Jugendliebe als neuen Kollegen vorgestellt bekommt.
Während der Abi-Fahrt vor 14 Jahren hatten Kristina und Lukas eine kurze, aber intensive Affäre. Das Ergebnis dieser Liaison ist Kristinas 13-jährige Tochter Jule (Anna Krajci), deren Vater Kristina bis heute geheim hält. Weder Kristinas Mutter Elli Katzer (Rita Feldmeier), mit der sie und Jule auf einem idyllischen Weingut leben, noch Kristinas Freundin Yvette Müller (Sarah Alles), Sekretärin und gute Seele des Kommissariats, wissen, wer Jules Vater ist, genauso wenig wie ihr Chef, Joseph Ottner (Michael Greiling). Letzterer interessiert sich gemeinhin sowieso mehr für Goethe als für den Alltag der Kriminalisten. So ahnt zunächst niemand, welch explosive Mischung in Weimar in Gestalt der beiden Kommissare entsteht. Zwei, die miteinander müssen, aber nicht miteinander wollen. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, auch nach 14 Jahren.
"Heiter bis tödlich - Akte Ex" ist eine Produktion der SAXONIA MEDIA Filmproduktionsgesellschaft mbH (Produzentin Dr. Susanne Wolfram) im Auftrag der ARD-Werbung und des Mitteldeutschen Rundfunks für Das Erste. Die Redaktion hat Stephanie Dörner, Executive Producer ist Jana Brandt (MDR). Regie führen Christoph Klünker und Jorgo Pappavassiliou nach Drehbüchern von Lars Albaum ("Stromberg") u.a. Zunächst werden acht Folgen für das ARD-Vorabendprogramm produziert. Der Sendestart ist für Herbst 2012 geplant.
© ARD
KEF-Bericht: Beitrag bleibt stabil
2012-01-17 16:35:00 Die ARD-Vorsitzende Monika Piel erklärt zum KEF-Bericht: "Der Sparkurs wird fortgeführt."
Anlässlich der Vorstellung des 18. Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) betont die ARD-Vorsitzende Monika Piel: "Für die Gebührenzahler ist der heute vorgestellte KEF-Bericht eine gute Nachricht, denn der Beitrag bleibt mit 17,98 Euro pro Monat stabil. Die ARD hat mit ihrer moderaten Finanzbedarfsanmeldung die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der Rundfunkbeitrag nun bis mindestens Ende 2014 gleich bleiben wird. Ein trotz gestiegener Kosten über 6 Jahre unveränderter Beitrag bedeutet für die ARD: Der bereits eingeschlagene Sparkurs wird konsequent weiter fortgeführt. So bescheinigt die KEF der ARD für die kommende Beitragsperiode erneut Rationalisierungs- und Wirtschaftlichkeitserfolge - in der Größenordnung von rd. 1 Milliarde Euro. Diese tragen auch zur Stabilisierung des Beitrags bei."
In ihrer Anmeldung habe die ARD für den Gesamtzeitraum 2009 - 2016 eine durchschnittliche Aufwandssteigerung von lediglich 0,7 % im Jahr eingerechnet - das liege deutlich unter der Inflationsrate und sei die niedrigste Rate, die von der ARD jemals angemeldet wurde, so Piel.
Der neue Rundfunkbeitrag startet stabil und stellt die Finanzierung auf eine zeitgemäße Grundlage
Die ARD-Vorsitzende Monika Piel: "Angesichts der bevorstehenden Umstellung von der geräteabhängigen Gebühr hin zum geräteunabhängigen Beitrag werden mit der stabilen Beitragshöhe gute Bedingungen für eine möglichst breite Akzeptanz des neuen Modells geschaffen. Der neue Rundfunkbeitrag stellt die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine zeitgemäße Grundlage. Denn ab Januar 2013 gilt im Grundsatz für alle Bürgerinnen und Bürger: Eine Wohnung, ein Beitrag."
Wie sich die Einnahmen mit der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag tatsächlich entwickeln werden, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich prognostizieren. Die unabhängigen Finanzexperten der KEF werden sich die Entwicklung 2013 anschauen und in ihrem nächsten Bericht dazu Stellung nehmen.
© ARD Pressestelle (WDR)
Mehr Information am Wochenende
2012-01-07 13:51:00 Ab Anfang Februar 2012 ändert Das Erste das Programmschema am Samstag- und Sonntagnachmittag.
Ab 4. Februar 2012 wird "Exclusiv im Ersten" am Samstag, 15.30 Uhr, gezeigt. Die Reportage im Ersten rückt damit von ihrem bisherigen Sendeplatz, Sonntag, 13.15 Uhr, auf eine attraktivere, reichweitenstärkere Zeit am Samstagnachmittag.
Am Sonntag, dem traditionellen Familientag, unterhält Das Erste ab 5. Februar 2012 um 13.15 Uhr mit zwei aufeinanderfolgenden Spielfilmen. Danach, um 16.15 Uhr, folgt eine neue "Tagesschau"-Ausgabe in einer Länge von 15 Minuten. Die bisherige dreiminütige "Tagesschau" um 17.00 Uhr entfällt, dafür bekommt "W wie Wissen" drei Minuten mehr an Sendezeit.
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, zum neuen Schema an den Nachmittagen des Wochenendes: "Der Samstagnachmittag wird mit 30 Minuten mehr an aktueller Berichterstattung, klar durch die Information geprägt. Nach ‚Exclusiv im Ersten‘ um 15.30 Uhr folgen um 16.00 Uhr die ‚Weltreisen‘, um 16.30 Uhr das ‚Europamagazin‘ und um 17.03 Uhr, nach der ‚Tagesschau‘ der ‚Ratgeber‘. Am Sonntagnachmittag wollen wir mit zwei Spielfilmen für Unterhaltung und Entspannung sorgen und gleichwohl die Information nicht vernachlässigen. Nach der neuen 15-minütigen ‚Tagesschau‘ folgt um 16.30 Uhr der ‚Ratgeber‘, um 17.00 Uhr ‚W wie Wissen‘ - mit drei Minuten mehr Sendezeit - und um 17.30 Uhr auf dem Sendeplatz von ‚Gott und die Welt‘ jeweils eine aktuelle Reportage.
Damit zeigt Das Erste am Wochenende insgesamt fast 50 Minuten mehr an aktueller Information und stärkt sein Profil als Informationssender Nummer Eins."
© Das Erste
ARD-Programmbeirat bedauert Ausstieg des ZDF aus Nachrichtenkooperation
2011-11-23 16:22:00 Ein aktuelles Thema der Sitzung des ARD-Programmbeirats am 23. November 2011 war die Ankündigung des ZDF, aus dem gemeinsamen Nachrichtenangebot im Vormittagsprogramm auszusteigen.
Die Vorsitzende des ARD-Programmbeirats, Petra Zellhuber-Vogel, resümiert die Beratungen des Gremiums: "Die Nachrichtenkooperation mit dem ZDF am Vormittag funktioniert seit Jahrzehnten bestens und ist ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit der beiden öffentlich-rechtlichen Programmanbieter im Sinne der Zuschauer und der finanziellen Vernunft. Für den ARD-Programmbeirat ist der plötzliche Sinneswandel des ZDF daher unverständlich. Das ZDF hat die ARD damit in Zugzwang gebracht, über eine Ausweitung des eigenen Nachrichtenangebots nachzudenken."
Wie die ARD auf diese Kündigung durch das ZDF reagiert, wird auf der kommenden Intendanten-Sitzung am 28./29. November 2011 in Bremen beraten.
Der ARD-Programmbeirat ist das aus neun Rundfunkräten/innen bestehende Beratungsgremium des ARD-Programmdirektors und der Intendanten/innen der ARD-Landesrundfunkanstalten.
© ARD
ARD und ZDF setzen erfolgreiche Partnerschaft mit DSV fort
2011-10-28 10:00:00 Skisport auch künftig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Der Deutsche Skiverband und SportA, die Sportrechteagentur von ARD/ZDF, haben sich auf eine Verlängerung ihres Vertrages um vier Saisons verständigt.
ARD und ZDF können damit weiterhin auf allen Plattformen das breite DSV-Sportportfolio nutzen und über die in Deutschland stattfindenden Wettbewerbe im Ski Alpin, Skispringen, Langlauf, der Nordischen Kombination, dem Freestyle und Ski Cross berichten. Neben Klassikern, wie der Vierschanzentournee und den Alpin-Weltcups auf den WM-Pisten in Garmisch-Partenkirchen, werden mit dem Parallelslalom in München, den Ski-Cross-Rennen sowie Damenskispringen neue Schwerpunkte gesetzt.
ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter: "Die umfassenden Wintersportübertragungen von ARD und ZDF sind einzigartig in Europa. Durch die Fortsetzung der Partnerschaft mit dem DSV sind Kontinuität und Qualität der Sendungen auch in den nächsten Jahren gewährleistet. Für das ZDF sind die Veranstaltungen des DSV Kernelemente in diesen Sendungen."
Auch Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks und ARD Sport-Intendant äußerte sich zufrieden über den Vertragsabschluss: "Die Live-Übertragungen des Wintersports stellen jedes Jahr einen herausragenden Programmschwerpunkt der ARD dar und die DSV-Wettbewerbe sind ein hoch attraktiver Bestandteil dieses Angebots. Mit dem Vertragsabschluss wurde eine wichtige Grundlage geschaffen, um unseren Zuschauern auch in den kommenden Jahren eine große Programmvielfalt im Wintersport bieten zu können."
"Für den Deutschen Skiverband ist die Verlängerung des TV-Vertrages ein ganz entscheidender Baustein für die erfolgreiche Gesamtentwicklung des DSV", erklärte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Skiverbandes.
"Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns, dass wir die hervorragende Partnerschaft mit ARD und ZDF fortsetzen können. Der DSV und seine Athleten haben damit die notwendige mittelfristige Planungssicherheit, dass das gesamte Leistungsspektrum des Verbandes wie schon in den vergangenen Jahren über alle Disziplinen hinweg eine breite öffentliche Wahrnehmung erfährt."
Parallel zum Vertragsabschluss mit dem Deutsche Skiverband hat SportA für ARD/ZDF den Vertrag mit der Agentur Infront über FIS-Weltcupveranstaltungen außerhalb von Deutschland verlängert.
Der Abschluss beider Verträge steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der bei den Rundfunkanstalten jeweils zuständigen Gremien.
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